Forscher der Universitäten Plymouth und Exeter sowie der California Academy of Sciences hatten Besucher während des zehnmonatigen Umbaus eines Aquariums beobachtet und deren Verweildauer ermittelt. Erwartungsgemäß motivierte das voll bestückte Aquarium die Menschen am längsten zur Betrachtung.
Zusätzlich stellten die Wissenschaftler fest, dass der Entspannungseffekt umso größer war, je mehr Fische im Becken schwammen. In diesem Fall sanken Blutdruck und Herzfrequenz am deutlichsten. Die positiven Effekte stellten sich bereits nach fünf Minuten ein.
Quelle: Environment & Behaviour/Medical Mirror