Nach den Ergebnissen der Untersuchung verringern Nähe und körperliche Berührungen den Pegel des Stresshormons Cortisol im Blut. Die Forscher stellten einen Zusammenhang zwischen dem sinkenden Hormonpegel und den durch Berührungen ausgelösten positiven Empfindungen her.
In einer weiteren Untersuchung wiesen die Forscher nach, dass auch konkrete physische Beschwerden wie Rücken- und Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Hautreizungen durch regelmäßige Berührungen und "Kuscheln" zurückgingen.
Quelle: Family Institute der Northwestern University, Chicago.