Die Forscher untersuchten bei Grundschulkindern den Einfluss von „aktiven“ Mathestunden auf die körperliche Aktivität und die Matheleistungen. Ein Teil der Schüler trug Beschleunigungssensoren. Wie sich herausstellte, waren die Kinder in der Untersuchungsgruppe nicht nur körperlich aktiver, sondern schnitten auch bei Addition, Subtraktion, Schnelligkeit und Genauigkeit der Aufgaben besser ab.
Am meisten profitierten hiervon die körperlich aktivsten Kinder. Aber auch Schüler, deren Matheleistungen vorher eher schlecht waren, konnten sich durch die bewegten Unterrichts-Einheiten verbessern.
Quelle: Leeds Beckett University/Medical Mirror