Das gelte auch dann, wenn sich Patienten durch die Behandlung müde und weniger leistungsfähig fühlten oder Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Wadenkrämpfe aufträten. „Viele Nebenwirkungen lassen sich durch die Auswahl eines anderen Wirkstoffs oder durch eine andere Wirkstoffkombination vermeiden oder zumindest verringern“, so Dr. Schmitt.
Daher sollten Bluthochdruckpatienten offen mit ihrem Arzt oder Apotheker über Nebenwirkungen sprechen.
Quelle: Apothekerkammer Bayern/Medical Mirror