Danach reduziert regelmäßiger Fischverzehr die Triglyzerid-Konzentration im Blut und erhöht die „guten“ HDL-Cholesterin-Werte. Mitverantwortlich für diese positiven Effekte sind vermutlich die langkettigen Omega-3-Fettsäuren Eicosa-pentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). Der Einfluss auf das Bluthochdruckrisiko sei dagegen derzeit nicht eindeutig.
Die DGE empfiehlt ein bis zwei Portionen Fisch pro Woche, davon 70 Gramm fettreichen Seefisch wie Lachs, Makrele oder Hering.
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung/Medical Mirror