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Fitnessarmbänder mit Datenschutz-Mängeln

Pulsfrequenz, Kalorienverbrauch oder Schlafqualität: Sogenannte Wearables und Fitness-Apps versprechen mehr Kontrolle über den eigenen Körper. Doch mit dem Datenschutz nehmen die Anbieter es oft nicht so ernst, kritisiert die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

So ergab eine Untersuchung, dass viele Geräte sensible Daten, darunter auch Gesundheitsdaten, an die Anbieter versenden. Keine der Apps, die zum Betrieb eine Verbindung zum Internet aufbauen, lässt sich auch ohne Netzanbindung nutzen.

Das Schlimme: Kaum einer der geprüften Anbieter informiert in seinen Datenschutzerklärungen ausreichend über die genaue Verwendung der teilweise sensiblen Daten. Die Marktwächter-Experten haben neun Anbieter wegen verschiedener Verstöße gegen Datenschutzbestimmungen abgemahnt.

Quelle: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen/Medical Mirror