Für ihre Studie teilten die Forscher Männer zwischen 25 und 60 Jahren in zwei Gruppen ein. Eine Gruppe machte Übungen wie Ausfallschritte und Kniebeugen mit Gewichten. Die andere Gruppe absolvierte Sprungübungen mit einem oder beiden Beinen.
Nach zwölf Monaten verglichen die Forscher die Menge an Knochenproteinen und -hormonen im Blut. Dabei zeigte sich, dass die Sklerostin-Konzentration in beiden Fall ab- und der IGF-1-Gehalt zugenommen hatte.
Um Knochenschwund vorzubeugen, rät Studienautorin Pamela Hinton daher, nicht nur Sportarten wie Rad fahren oder Schwimmen zu betreiben, die das Herz-Kreislauf-System stärken, sondern auch gezielte Übungen zur Knochenstärkung durchzuführen.
Quelle: Universität von Missouri/Medical Mirror