An der Studie nahmen 31 Patienten im Alter zwischen 55 und 75 Jahren teil. Diese unterzogen sich in sieben Treffen einem speziellen Humortraining. Hierzu gehörten Lockerungsübungen, Elemente aus dem Improvisationstheater sowie die Vermittlung von Grundlagen der Psychologie. Die Teilnehmer erhielten außerdem Humorhausaufgaben wie Witzesammeln. Vor und nach den Treffen füllten die Probanden Fragebögen zu Depression, Erheiterbarkeit und Stress aus.
Wie sich herausstellte, waren die Patienten durch das Humortraining weniger depressiv und leichter zu erheitern. Das zeigte sich konkret auch in den medizinischen Messwerten.
Quelle: Medical Mirror/Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart