You can use the keyboard arrow keys

Kommunikation verhindert Unfälle

Die Unfallkassen und Berufsgenossenschaften haben im Rahmen ihrer Präventionskampagne kommmitmensch einen neuen Social-Media-Clip zum Thema Kommunikation veröffentlicht. Der Spot "Der Feierabend" zeigt, dass schon ein paar kurze, klare Worte das große Chaos abwenden können.

Rot oder grün? Das ist die zentrale Frage im neuen Social-Media-Clip, den die Unfallkassen und Berufsgenossenschaften im Rahmen ihrer Präventionskampagne kommmitmensch veröffentlicht haben. Dabei geht es nicht nur darum, zu entscheiden, welcher Knopf – der rote oder der grüne – nun der richtige ist. Vielmehr zeigt der Spot ‚Der Feierabend‘, was passiert, wenn jemand Hilfe braucht und niemand sich die Zeit nimmt, zu helfen, weil er oder sie gerade auf dem Sprung in den Feierabend ist. Fazit des Films: Ein paar kurze, klare Worte können manchmal das große Chaos abwenden.

„Das Thema Kommunikation wird häufig unterschätzt“, sagt Gregor Doepke, Leiter Kommunikation der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. „Auch im Arbeitsschutz wird das Thema oft belächelt. Dabei kann die richtige Kommunikation helfen, Arbeitsunfälle wirksam zu vermeiden. Fehlende oder mangelhafte Abstimmung und Information dagegen führen leicht zu Unfällen und gesundheitsgefährdenden Situationen. Nur wenn wir miteinander reden und uns die Informationen weitergeben, die wir für unsere Arbeit brauchen, können wir ohne Störungen, Belastungen und Ärger effektiv zusammenarbeiten.“ Doch nicht nur für die unfallfreie und problemlose Zusammenarbeit ist Kommunikation grundlegend. „Eine offene, transparente und wertschätzende Kommunikation ist auch unerlässlich für ein gutes Betriebsklima. Damit eben nicht wie im Film am Ende die Lichter ausgehen“, so Doepke.

„Der Feierabend“ ist der vierte Videoclip innerhalb der Kampagne kommmitmensch, der von der Regisseurin Isa Prahl umgesetzt wurden. Die Clips greifen nach und nach die Handlungsfelder der Kampagne auf. Kommunikation ist eines davon.

Den Videoclip können Sie hier ansehen: https://www.kommmitmensch.de/

Quelle: PM DGUV, 15.01.2019