Dies fanden US-Forscher vom Texas A&M Health Science Center in Experimenten heraus. Sollte gerade kein Taschentuch zur Hand sein, tut es auch die "Vampirmethode", bei der man in die eigene Armbeuge niest. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit, Oberflächen oder anderen Menschen mit dem Ärmel zu berühren, gering.
Aus diesem Grund ist das Niesen in die eigenen Handflächen auch weniger geeignet. Ein No-Go ist das Niesen ohne jegliche Barriere: Wie die Versuche ergaben, werden dadurch Keime bis zu drei Meter weit im Raum oder auf Oberflächen verteilt, wo sie einige Tage überleben können.
Quelle: Texas A&M Health Science Center/Medical Mirror