Zu den Risikofaktoren für Herz-/Kreislauferkrankungen zählen Bluthochdruck, erhöhte Blutzuckerwerte und ein gestörter Fettstoffwechsel.
Die Forscher von der Hiroshima Universität hatten mehr als 1.000 Männer und Frauen mittleren Alters fünf Jahre lang beobachtet. Dabei zeigte sich, dass nur 2,3 Prozent der langsamen Esser ein metabolisches Syndrom entwickelten. Bei den mittelschnellen Essern waren es 6,5 und bei den „Schlingern“ sogar 11,6 Prozent.
Quelle: American Heart Association/Medical Mirror