Wie Professor Dr. Klaus Badenhoop von der Universität Frankfurt berichtete, verläuft bei einer Zuckerkrankheit der Abbau der Knochenmasse deutlich schneller. Ausreichend Vitamin D könne dem entgegenwirken und so die Gefahr von Osteoporose und Knochenbrüchen senken. Zudem kann das Vitamin die Freisetzung von Insulin in der Bauchspeicheldrüse verbessern.
Rat des Experten: Diabetiker mit niedrigen Vitamin-D-Spiegeln (unter 30-50 Nanogramm/Milliliter Serum) sollten mit ihrem Arzt über die Einnahme eines Vitamin-D-Präparats sprechen.
Quelle: Internistenkongress Mannheim/Medical Mirror