Britische und Schweizer Forscher der Universitäten Warwick und Basel hatten in einer Studie rund 200 Schulkinder und ihre Eltern untersucht. Kinder, deren Mütter Symptome von Schlafstörungen aufwiesen, schliefen ebenfalls später ein, bekamen insgesamt weniger Schlaf und verbrachten weniger Zeit im erholsamen Tiefschlaf. Zwischen der väterlichen Schlafqualität und dem der Kinder gab es keinen Zusammenhang.
Schlaf ist wichtig für das Wohlbefinden und die Entwicklung. Schlafmangel bei Kindern könnte nach Ansicht der Forscher die mentale Gesundheit, Lernen, Erinnerungsvermögen und die schulische Leistung beeinträchtigen.
Quelle: Sleep Journal/Medical Mirror